Einen hab ich noch:


Einen hab ich noch:


Für den Ausklang des Abends ein Stoffblütentrostbild:

Wie aus einem »schnugglichen« Projektor für iPhone und iPot Touch etwas Scheußliches wird:

Den Projektor findet man hier.
Der grandiose™ Kodachrome Farbfilm ist endgültig eingestellt, meldet heise.de: Die letzte Rolle Kodachrome erhält Fotograph Steve McCurry. Labbyroad hatte das Ende bereits am 22. September 2008 mitgeteilt, dass der Seitens Kodak genannte Endtermin November 2006 für Juli 2008 festgesetzt, dann aber noch die Produktioneinheit #2672 aufgelegt worden sei, deren Abverkauf irgendwann in 2009 erwartet wurde. Nun ist es soweit.
Vor sehr vielen Jahren habe ich den letzten Kodakchrome 64 entwickeln lassen. Es war immer ein besonderes Procedere, da man den Film in einer mitgelieferten Tüte zum Entwickeln einschicken musste und dann tagelang besonders gespannt auf die Post wartete, um das Ergebnis zu sehen. Ich hatte den Kotachrome sogar mal im Format 110 genutzt. Erstaunlich, was dabei herauskam: klitzekleine Dias in üppig-breiter Rahmung.
Die digitale Revolution gestaltet sich im Bereich Fotographie ganz anders als bei Uhren – und ein wenig auch bei Musik (Stichwort Vinyl). Die Rückkehr analoger Kameras wird es nicht geben. Digital ist einfach einfacher und ungleich günstiger und bietet, soweit die Entwickler sauber arbeiten, sogar bessere Qualität; und die Grenzen der Entwicklung sind noch nicht abzusehen. Sicher, einige wenige analoge Kameras werden noch einige Jahre begehrt sein und von Liebhabern gerne erstanden werden, doch lange hält das nicht vor. Es gibt kein Zurück.
Wie heisst doch die erste Veröffentlichung einer nicht unwichtigen deutschen Musikgruppe: »Digital ist besser«. – Im Falle der Fotographie schon.
such ich nicht, dafür ists noch zu früh.

Aber Schweizer Wikipedia gibts halt nicht und was genau das Statutendatum im Schweizer Handelsregister meint, wird mir nicht ganz klar. Ich vermute …

OK, das Zugangserschwerungsgesetz muss erst noch durch den Bundesrat, was einige Wochen und Monate dauern kann, aber da wird es im Zweifel auch durchgewunken. Allerdings kann man auf Landesebene vielleicht noch einige von der Realität der Sinn- und Nutzlosigkeit dieses Gesetzes so in Kenntnis setzen, das die Ländervertreter im Bundesrat vernünftig handeln. Immerhin könnten sich die Länder auf ihre Gesetzgebungskompetenz berufen, denn das Zugangserschwerungsgesetz dürfte eigentlich zum Polizeirecht gehören und wäre damit Ländersache und nicht Bundessache.
Zudem dürfen wir aber doch auch mit einer Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz rechnen.
Wenn die Regierungsparteien so mies und lügenboldig arbeiten bei einer Sache, die ich einigermaßen verstehe, was ist dann mit den Sachen, deren Materie ich überhaupt nicht begreife. – Das erinnert mich an meinen ehemaligen Lateinlehrer, den ich sehr schätze: Der begriff die Qualität des Spiegeljournalismus, als die (in den 80ern) ein Feature über Schule brachten – und kündigte das Abonnement. Wie mussten dann alle die anderen Artikel zu anderen Themen sein, in denen man sich nicht auskannte.
Also, was tun? Das Abonnement der Regierungsparteien kündigen.
Wieder einer weniger. Am 17.06.2009 verstarb 80jährig Lord Ralf Dahrendorf oder besser Baron Dahrendorf, of Clare Market in the City of Westminster in Köln. Er hatte Krebs.

Sehr lesenswert ist die Geschichte seiner Ernennung in seinem Europäisches Tagebuch, Teil IX, zu finden in Merkur 1993, Heft 536, S. 1004.
Heute morgen kam die Meldung, dass es ein kleines Update für Circus Ponies Notebook 3.0 gibt. Wer ahnt schon, das der Aufstieg von Build 351 auf Build 355 aus »due« »Fälligkeitsdatum« macht. Eine schöne kleine Verbesserung, nun alles auch auf deutsch zu haben, doch lässt es sich jetzt nicht mehr so schön lesen und darstellen.

Macht aber letzten Endes nix: die Vorteile überwiegen.
[UpDate]
Die Infobox ist übrigens erheblich in die Breite gewachsen.
Wir haben noch einen guten Tag, bis die Möglichkeit, die Petition zu zeichnen, endet.
Gute, verständliche, übersichtliche und nachvollziehbare Informationen gibts bei zeichne-mit.de.
Jetzt oder nie gegen Zensursula.
Aus meiner täglichen Arbeit als Ziehvater: Ein Hoopy Frood ohne Handtuch (aber er weiss sicher, wo es hängt), Filzstift auf Butterbrotpapier, damit die Kinder in der Kita ihren Spaß haben.
