GTD: Mori 1.2b

Mori, der Nachfolger des Hogbay Notebooks, entwickelt sich gut – und das auf Kundenwunsch.

Am 12.05.2006 erschien Mori 1.2 Beta. Jesse Grosjean hat seine Kunden erhört und altbekannt und geliebte Features in die neue Version von Mori ein gebaut. Mit dabei ist jetzt wieder ein zusätzliches einfaches Textfenster ohne das GUI-Gezuppel, das Programm öffnet beim Neustart das zuletzt offene Notizbuch und nutzt die Rechtschreibkontrolle, Lesezeichen (die sich wie die Markierungen in Mail ausnehmen) sowie die drei Spalten Optik sind wieder möglich und – für mich an oberster Stelle – der „Speicherbalken“ taucht nicht mehr auf, wenn man eine Notiz innerhalb des Notizbuches verschiebt oder sonst eine rechenintensive Aktion ausführt (Jesse hat wohl den Code optimiert). Puh.

Die Liste aller Neuerungen findet man bei Hogbay Software.

Damit einher geht allerdings ein neues Format. Die Dateien der frühere Fassung müssen in ein „Neues Notizbuch“ importiert werden. Ist alles halb so wild.

Bei alledem ist zu beachten: Jesse reagiert unmittelbar auf Kundenwünsche. So soll Software sein. Testen schadet nicht. Ich brauche Hogbay Notebook jetzt nicht mehr und kann ganz auf Mori umsteigen (außer bei den Rechnern, die noch nicht unter MacOSX 10.4 laufen).


%d Bloggern gefällt das: