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Ein schönes Summery zur Zeit: Rudolf Maresch macht sich auf Telepolis so seine Gedanken, was die Deutschen Intelligenzija für Hirnschrubbeleien um den Mann, Fußball und den ganzen Rest vom Sport verzapft:

Atavismus und Ressentiment, die in den Köpfen mancher Philosophen herumspuken, sind offensichtlich härter als jene, die sich auf dem Platz, auf der Rennbahn oder im Vorstandsbüro zeigen.

Da lob ich mir die Fußball-Lyrik eines Ror Wolf.

Auf der grandiosen Literaturlandkarte findet man Herrn Wolf denn auch – wie anders kaum zu erwarten – in nächster Nähe zum Meister Henscheid, aber auch – und das überrascht nur auf den ersten Blick – in unmittelbarer Nähe zum in Sachen Groteske Alltagsverifizierung nur wenig überbietbaren Thomas Kapielski.

Und die Literaturlandkarte ist ein beeindruckendes Werkzeug zur Einordnung von Literatur.


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