Verhältnisse

Größen=Verhältnisse.

Der Mensch besteht ja aus Wasser. Und ein bißchen Protein und Fett. Alles andere sind Nebensächlichkeiten – auf die es allerdings ankommt.

Schaut man sich das Dings, den Apparat (i. e. der menschliche Körper) genauer an, bleibt eigentlich nix davon übrig. Denn der ganze Mist sind einige Milliarden Atome, die ein wenig verklumpt sind. Und Atome … Nix, das nackte Nichts – wie das Exempel auf Phrenopolis zu veranschaulichen versucht.

Wasserstoff dient hier als Maßstab. Dessen Atom setzt sich auch aus Protonen und Elektronen zusammen.

In der Veranschaulichung auf dem Bildschirm hat das Proton den Durchmesser von 1.000 Pixeln.


Das blaue Etwas ist ein Ausschnitt vom Proton

Und warum? Weil man ein ganzes Pixel braucht, um das Elektron im richtigen Größenverhältnis darzustellen:

Alles nicht wirklich schlimm, oder? – Doch. Denn die beiden: Proton und Elektron dieses einen Wasserstoffatoms liegen ca. 14 km auseinander!

Wer die 14 km scrollen will, kann das hier tun.

Via intern.de.

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