Verpeilen

… oder auch Getting Things Done (GTD) mit der Keule auf direktem Wege.

Nein, eigentlich wissen wir’s doch alle. Aber manchmal muss man sich das wieder mal sagen lassen. Und wenn es so deutlich ist wie bei su-shee.de, dann bin ich der letzte, der sich wehrt.:

Verpeilen und Konjunktivitis sind enge Freunde. “Müsste man mal.” “Sollte ich heute machen.” “Ich muss endlich xy erledigen.” “Ich habe verschlafen.” “Ich habs vergessen.” Wenn solche Sätze bestimmend für dein Leben sind, könnte es sein, dass du willkommen im engeren Kreis der Verpeiler bist.

Fragt sich nur noch, ob ich es mit diesem Eintrag mal wieder verpeilt habe, an meinen eigentlichen Projekten zu arbeiten.

Via einem Spreeblickkommentar. Danke dafür.

Eine Antwort to “Verpeilen”

  1. Gedanken zur DreamApp für GTD « Die Kritiker Says:

    […] Da ist etwas dran. Ich brauch mir nur dieses Blog anzuschauen, wo ich früher bereits mitgeteilt habe, dass man aufpassen muss, sich bei der Suche und dem Testen eines eigenen GTD-Konzeptes (sprich: die Umsetzung) nicht zu verzetteln. Was hiermit bereits wieder geschehen ist. – Was tut man nicht alles, um der wirklichen Arbeit aus dem Weg zu gehen. […]

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