Erst Gema-Gebühr zahlen

Wir machen es kurz:

Im Lizenzshop der GEMA finden sich Lizenzierungsmöglichkeiten für Podcaster, die keine kommerziellen Absichten verfolgen. Dazu dürfen die Podcasts nicht länger als 30 Minuten sein, 75% Wortanteil enthalten, die Titel dürfen nicht komplett ausgespielt werden, da die GEMA befürchtet, man könne sich aus den Podcasts die Musiktitel herausschneiden – nach der Hälfte der Zeit ist Schluss plus natürlich, dass Intro und/oder Outro moderiert sein müssen.

heißt es im Telepolis-Artikel von Christina Spieß zum Thema.

Also etwas geht schon. Nur einiges eben nicht, wie etwa die Nennung der Künstlernamen in den ID3-Tags. Eben: Pods zieht man nicht, um Musik und damit einzelne Künstler, sondern um das Geratsche des Podcasters zu hören. Und das ist oft besser als man denkt.

Informationen der Gema erhält man – bei der Gema. Und Lizenzen auch – im Gema-Lizenzshop. Hey!


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