Hog Bay Software, ein Businessmodell

Ted Goranson legt nach zwei Monaten endlich wieder einen Artikel über Outliner vor. Doch diesmal geht es nicht um Inhalte, sondern vielmehr um das Businessmodell von Hog Bay Software.

Hog Bay bot mit Hog Bay Notebook lange Zeit einen der besten Outliner für den Mac. Die Applikation war in vielen Funktionen führend und verkaufte sich wohl gut. Doch mit dem Start von MacOSX 10.4 Tiger und den neuen Möglichkeiten, brach Jesse Grosjean, die Einmannschau hinter Hog Bay, zu neuen Ufern auf.

Mori ist der Nachfolger des Hog Bay Notebook. Die Meinungen zum Nachfolger Mori gehen auseinander. Funktionen, die das Notebook hatte gibt es nicht mehr. Teilweise funktionieren übernommene Funktionen nicht mehr so gut wie früher. Zugleich überwiegen aber die Vorteile: Die Software ist offen für Applescript und Blocks, eine PlugIn-Lösung, die von den Nutzern selbst entwickelt und eingebaut werden können. Damit und über einen Abstimmungsprozess werden die Kunden von Hog Bay an der Entwicklung der Software beteiligt.

Ted Goranson hatte bereits in einem früheren Artikel die Vorteile dieser Methode dargestellt. In seinem Artikel kommen nun Jesse Grosjean und einige Nutzer/Entwickler, darunter Jeff Fisher (der zur Zeit u.a. ein GTD-PlugIn für Mori entwickelt) und Gordon Worley zu Wort.

Wenn man erfahren will, in welche Richtung Software-Entwicklung gehen kann und gehen sollte, dann könnte man sich über diesen Artikel darüber informieren.

Jetzt warten wir aber noch auf die Informationen, die Ted nach seinem letzten Artikel versprochen hatte:

Ted Goranson (ATPM Staff) · July 03, 2006 – 16:49 EST #7
As is always the case, RIGHT after going to press, three really interesting developments occurred. Rather than wait a month, I’ll note them here.

Tinderbox is at 3.5 (http://www.eastgate.com /Tinderbox /Tinderbox350.html). A point release for these guys is weighty stuff. There are too many new features to list here, but there will be at least one thing on that list that will blow you away.

Journler (http://journler.phildow.net/) has sort of come out of nowhere with some features no one else has: great iLife integration; Smart folders that inherit their parent’s traits; two appearance views, one fullscreen and „low light“ which reverses blacks and whites but keeps colors; and a toggle for note content views. Nice. $20 donationware, and shame on us if this guy doesn’t get his due.

Opal (http://www.a-sharp.com/opal/) is the successor to Acta. You can download a beta now. Big deal for straight outlining.

Best, Ted

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