Chips

Einfach Chips sind out. Microchips schon eh. Heute sind, äh, esoenergetische Chips in unterschiedlichen Dareichungsformen Trumpf:

Chips mit geometrischen oder esoterischen Mustern. — Wirken vermutlich auf den Betrachter über psychosomatische Effekte.

Chips mit kristallinen oder mineralischen Informationen. – Wirken wie eine Stimulationstherapie. Sie sollten in geeigneter Weise individuell angepasst werden.

Chips mit bioenergetischen Informationen. – Wirken ebenfalls wie eine Stimulationstherapie. Sie sollten genau deswegen auch in geeigneter Weise individuell angepasst werden.

Chips mit nicht–newton’schen Energien (Orgon, Tesla etc.). — Führen zusätzliche Energie zu. Darum sollten sie unbedingt therapeutisch begleitet werden.

Chips mit technischer Magnetisierung. — Sind technisch magnetisiert [!, hätten Sie’s gewusst] und greifen technisch in Magnetfelder ein und können diese glätten bzw. Gradienten unterdrücken.

Chips für eine bessere Welt und den Segen der Seele. – Irgendsowas.


Harmonisierter Zweidimensionenmensch,
dank Mastix-Chicle-Chip am rechten Oberschenkel.

Gebt mir Geld für diese Informationen und Euch geht es besser:

Was über die [Kaumuskeln] in Resonanz mit Schwingungen gebracht wurde, die dem Menschen gut tun, verliert ganz einfach seine störende, krankmachende Wirkung – oder seinen nicht harmonischen Geschmack.

Zum Beispiel den Geschmack des hier applizierten Mastix-Chicle-Chip. (Und die Quelle wird nicht verraten, denn wir wollen der Scharlatanerie nicht Tür und Tor öffnen.)


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