Archive for Oktober 2006

Halloween

Oktober 31, 2006

Und ich wunder mich noch, was mit dem Icon von MacJournal los ist:

Das rote Buch ist es (zweites Icon von Links). In echt ist das nämlich in schönstem blau (die Developer Version, nicht die Mariner Soft Version).

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Morgen

Oktober 31, 2006

… ist dann in Bayern und bei anderen Konsorten:

Gräberralley

Und die machen das wirklich!


Hier ein historisches Bild aus dem Jahr 2005 (1. November am Starnberger See bei Tutzing).

Pah, Moleskine

Oktober 31, 2006

Natürlich, selbstverständlich: Man kann seine Notizen in Moleskine Notizbüchern unterbringen, sie immer bei sich tragen und rausziehen, das Gummi lösen, sie aufschlagen und darin Blättern und nach den tollsten Einträgen durchsuchen oder einfach welche hineinschreiben. Ja, das geht.

Aber das ist doch italienische Massenware, ohne wirklichen Stil, jetzt wo praktisch jeder mit so einem Moleskine rumzuppelt. Nein. Moleskine ist – für die Menge, den großen Rest.

Der Notator mit Stil frönt seiner Notizfreude auf und in (beinahe) handverarbeiteten Produkten aus Portugal. Dort gibt es eine kleine feine Schmiede, die auf alten Heidelberg Druckmaschinen Notizbücher druckt – in jeweils limitierter Auflage zwischen 500 und 2000 Exemplaren.

Diese jeweils individuellen Notizbücher entsprechen eher dem uns bekannten Oktavheft. Die Umschläge sind von feiner Qualität, schwer bedruckt (fühlen Sie nur die Qualität, die Struktur), die Notizseiten aus unterschiedlichen Materialien, etwa aus Papierservietten bzw. Papiertischdecke (Nr. 5, ganz oben auf), schön dünn und rau, oder im Geldscheinmotiv (Nr. 8, links, aufgeschlagen) mit grünen Wellen auf hellgrünem Grund. Insgesamt erschienen sind mittlerweile neun unterschiedliche Notizbüchervarianten, von denen die ersten drei Editionen bereits verkauft sind.

Aber ach, da steht man dann wieder vor der Wahl und Qual: Jedes Notizbüchlein von Serrote ist nummeriert, ein Unikat. Das kann man doch nicht einfach vollkritzeln mit dummen Gedanken, belanglosen Beobachtungen und idiotischen Informationen. Dafür sind sie doch zu schade. — Andererseits: sollen die in eine Vitrine? Wertvoll werden sie allemal, aber der eigentliche Wert liegt zuletzt im Gebrauch.

GTD-App News

Oktober 31, 2006

Während Midnight Inbox sich allmählich der Version 1.0 nähert (zur Zeit ist es Version 0.9.7) und Thinking Rock ohne Suchfunktion treulich langsam vor sich hin brummt, raschelts ein wenig bei der OmniGroup, die auf Fragen nach der zukünftigen GTD-Applikation OmniFocus folgendes völlig glaubhaft und überzeugend mitteilt: nix genaues weiss man nicht.

Im Original heisst das:

I can’t make any commitments yet on specific features that will be included in OmniFocus (I know, I’m all “ask us anything!” and then I give you, “errr…except that”). We’re still defining how features will work; figuring out implementation and UI, and creating crazy mockups using OmniGraffle (oh, OmniGraffle, is there anything you can’t do?).

I will say that the “interface stuff” – how the software looks, the way that it works, the experience you have when using it – is exactly what can distinguish one app from another and make all the difference in its value. If OmniFocus ends up being a joy to use, if it seamlessly integrates into your workflow, if it stays out of your way but provides you with what you need, then we’ll have accomplished some of our biggest goals.

Das Zitat

Oktober 30, 2006

Diesmal Guy Kawasaki:

»While I am not a big fan of profanity, “asshole” is the only word that delivers the proper connotative meaning in some situations, so forgive me for using it in this posting.«

City Notebooks

Oktober 27, 2006

Jetzt, Ende Oktober, sind sie im Handel, die neuen Moleskine City Notebooks.


Bild schamlos beim Londonista geliehen, der auch eine sehr schöne »Fotostory« dazu bietet.

Mein Citynotebook London ist tatsächlich in dem kleinen B6-Format (ich dachte zunächst, die kämen als B5), hat drei Lesebinder und ist minimal dicker als die normalen Moleskine-Notizbücher. Das Kartenmaterial ist aus kräftigem Papier, das sich robust ausnimmt und einiges aushalten wird. Mitgeliefert werden Folien, die man über die Karten kleben und später, wenn man sie schön mit der eigenen Wegstrecke beschmiert hat, abziehen und wegschmeißen oder archivieren kann. Original wird’s aber nur, wenn man direkt in die Karten die Zielpunkte und Strecken einträgt: Das City-Notebook ist zum Benutzen da!

Vorne befindet sich ein Faltplan mit Übersichtskarte der City, darin der Überblick über das weitere Kartenmaterial, sowie der Tube-Plan. Zwei Pappen waren da eingefaltet, zu welchem Behufe auch immer. Es folgen einige Informationsseiten über Maßeinheiten und dergleichen. Dann kommt das Kartenmaterial: gut lesbare, übersichtliche Karten, bei denen freilich nicht jede Gasse einen Namen trägt. Ein ausführliches Straßenregister sorgt dafür, dass man findet, was man sucht. Es folgen:

Your personal blank pages (Notizen, Notizen, Skizzen, Notizen)

Your City-File, in den man die besuchten Stätten eintragen und bewerten kann. Die ersten Seiten sind mit Piktogrammen gelabelt. Ein zweiter Satz solcher Seiten ist ungelabelt und kann individuell, mit beiliegenden leeren oder schon anders bedruckten Labeln versehen werden.

Schließlich hat man einige perforierte Seiten (3 mal horizontal, 2 mal vertikal), die man rupfen kann, wobei jeder Zettel den Aufdruck der Stadt trägt, dem das City-Notebook gewidmet ist.

Die Qualität der Handhabung im Betrieb wird sich erst noch beweisen müssen. Aber man kann da zuversichtlich sein.

Kann nicht, muss bloggen.

Oktober 27, 2006

Bloggen ist nicht einfach so.

Phil McIntire ist aktiver Blogger:

via

NB: Auch die andern Filme anschauen.

no-copy Der Film

Oktober 26, 2006

Zum Buch no-copy gibt es auch einen unterhaltsamen, informativen und für die Kopierschutzindustrien peinlich entlarvenden Film:


Auch Steve Jobs und WOZ waren Mitglieder des ersten Hacker-Clubs

Hacker und Cracker

Oktober 26, 2006

Der elektrische Reporter berichtet aktuell über das Buch no copy von Evrim Sen und Jan Krömer.

Wer mehr wissen will, über die Entstehung des Clubs der Softwarefanatiker und warum Bill Gates schon in der frühen Szene der Softwarezampanos nicht gelitten war schaue die aktuelle Ausgabe des elektrischen Reporters:

Dreamapps Sieger

Oktober 26, 2006

Das war nun die Wahlveranstaltung: welches ist »my dreamapp«?

Gewonnen haben:

Third Place: Michael Yuan, Cookbook, with 6109 votes (17.88%)

Second Place: Farzad Sadjadi, Portal, with 6122 votes (17.92%)

First Place: Cameron Westland, Atmosphere, with 6566 votes (19.22%)

Das meint, alle drei Applikationen werden nun entwickelt. Die Ideengeber halten 15 % der Rechte an den auf ihren Ideen basierenden und zu entwickelnden Applikationen.

Wirklich interessant von den Dreien finde ich nur Portal, eine Synchronisierungssoftware.

Damit ist die Sache jedoch noch nicht zu Ende. Zukünftig wird auf mydreamapp über die Fortschritte bei der Entwicklung der Applikationen berichtet.