Probleme anderer Leute

Lesen bildet, schon klar. Doch was nutzt das, wenn nichts so richtig hängen bleiben will?

Ich hab es schon vielfach gelesen und springe doch nicht an, wenn ich vom PAL-Feld lese (das Problem anderer Leute-Feld). Das PAL-Feld ist ein Tarnschild, der in »Das Leben, das Universum und der ganze Rest« genutzt wird, um das Raumschiff von Slartibartfaß vor den Augen von Kricketzuschauern zu verstecken – mit Erfolg. Oft gelesen, dieses Buch. Muss man aber immer wieder erst durch die Perspektive eines Dritten marschieren, um sich solcher Weisheiten und Alltagsbeobachtungen bewusst zu werden? Gleichwohl man die doch immer selbst macht; aber eben nicht korrekt benennt. – Blickrichtung eines Dritten also? Jepp, oft und immer öfter.

Da ich nun durch den Artikel von Matthias Gräbner wieder auf das PAL-Feld gestoßen wurde, wirds mir nimmermehr entfallen. Gerade beim Führen von Listen werde ich mich immer des PAL-Feldes erinnern und die blinden Flecken dann doch wahrnehmen – hoffe ich.

Mehr zum PAL-Feld und wichtigen Technologien und Hintergrundinformationen aus (und zu) den Anhalterbüchern von Douglas Noel Adams gibts bei Wikipedia.


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