City Notebooks

Jetzt, Ende Oktober, sind sie im Handel, die neuen Moleskine City Notebooks.


Bild schamlos beim Londonista geliehen, der auch eine sehr schöne »Fotostory« dazu bietet.

Mein Citynotebook London ist tatsächlich in dem kleinen B6-Format (ich dachte zunächst, die kämen als B5), hat drei Lesebinder und ist minimal dicker als die normalen Moleskine-Notizbücher. Das Kartenmaterial ist aus kräftigem Papier, das sich robust ausnimmt und einiges aushalten wird. Mitgeliefert werden Folien, die man über die Karten kleben und später, wenn man sie schön mit der eigenen Wegstrecke beschmiert hat, abziehen und wegschmeißen oder archivieren kann. Original wird’s aber nur, wenn man direkt in die Karten die Zielpunkte und Strecken einträgt: Das City-Notebook ist zum Benutzen da!

Vorne befindet sich ein Faltplan mit Übersichtskarte der City, darin der Überblick über das weitere Kartenmaterial, sowie der Tube-Plan. Zwei Pappen waren da eingefaltet, zu welchem Behufe auch immer. Es folgen einige Informationsseiten über Maßeinheiten und dergleichen. Dann kommt das Kartenmaterial: gut lesbare, übersichtliche Karten, bei denen freilich nicht jede Gasse einen Namen trägt. Ein ausführliches Straßenregister sorgt dafür, dass man findet, was man sucht. Es folgen:

Your personal blank pages (Notizen, Notizen, Skizzen, Notizen)

Your City-File, in den man die besuchten Stätten eintragen und bewerten kann. Die ersten Seiten sind mit Piktogrammen gelabelt. Ein zweiter Satz solcher Seiten ist ungelabelt und kann individuell, mit beiliegenden leeren oder schon anders bedruckten Labeln versehen werden.

Schließlich hat man einige perforierte Seiten (3 mal horizontal, 2 mal vertikal), die man rupfen kann, wobei jeder Zettel den Aufdruck der Stadt trägt, dem das City-Notebook gewidmet ist.

Die Qualität der Handhabung im Betrieb wird sich erst noch beweisen müssen. Aber man kann da zuversichtlich sein.


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