Nach Einigen Stunden Highrise

Highrise, die neueste Kreation aus dem Hause 37Signals ist eine smarte Kommunikationslösung, die man sich am besten selbst anschaut.

Man sammelt Kontakte und Fälle (Cases), macht sich dazu Notizen und setzt sich Aufgaben. Das macht man nicht zwingend allein, sondern gegebenenfalls mit Kollegen und Dritten, die man daran beteiligt, wobei man klare Grenzen ziehen kann, wer was mitbekommt und machen darf.

Die Optik ist sehr angenehm, die Abläufe übersichtlich und leicht verständlich, die Hilfe hilfreich, sollte tatsächlich eine Frage auftauchen.

Für mich die bisher schönste Funktion an Highrise: Wird die Notiz oder der Eintrag etwas länger,

vergrößert sich das Fenster, in das man schreibt. So behält man die Übersicht.

Das ist wirklich angenehm und großartig.

Was noch fehlt, sind die Einbindungen in Basecamp und Backpackit. Die werden im Laufe des Jahres kommen. Die Adressdaten in Basekamp kann man schon jetzt in Highrise einbinden.

Was stört, sind die fehlenden Formatierungsfunktionen, wie man sie aus Writeboard und Backpackit kennt, und die anders geartete Linksetzung, die mir offen gestanden noch nicht ganz klar geworden ist.

Innerhalb 36 Stunden nach Start der Software gab es bereits das erste große Update: 37Signals haben zu den verschiedenen Geschäftsmodellen von Highrise ein weiteres gelauncht, da die Nachfrage danach sehr groß war. Das ist für den alleinarbeitenden Profi, der seinen Account nicht Dritten öffnen muss. Darüber hinaus bekamen alle Modelle mehr Fälle und Kontakte und Speicherplatz zugeschrieben. Alles aufgrund der Nachfrage der Kunden und Nutzer und alles binnen 36 Stunden.

37Signals sind schon erstaunlich.


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