Mori – Ende eines Geschäftmodels?

Jesse Grosjean, der Entwickler von Mori und anderen feinen Applikationen, kommt gerade von einer Reise zurück, angelegentlich eines Auftrag, den er dabei abgeschlossen hat und sprach heute mittag noch davon, er werde sich jetzt voll in die Entwicklungsarbeit bei Hog Bay Software, seiner Softwareschmiede, werfen. Da kommt eine gute Stunde später die Mitteilung:

Considering selling Mori

Andere, neue Projekte scheinen wichtiger zu werden, weshalb er den Verkauf von Mori erwägt.

Jesse zählt auch andere Möglichkeiten auf, wie zukünftig mit Mori umzugehen sei und fragt die Nutzer, ob sie nicht noch wissen, was man machen könnte.

Mori kommt bei mir tatsächlich jeden Tag zum Einsatz, wenn auch nur marginal.


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