Schmöll für Schreiben

Wir wir alle wissen, die wir Der Rabe, WimS oder Robert Gernhard gelesen haben, ist Schmöll das Gegenteil von Durst.

In einem aktuellen Gespräch über die Welt- und Rechtslage wurde auch erwogen, einfach in ein Kloster zu gehen, um der Verrohung des staatlichen Blicks auf die Privatsphäre zu entgegen. Einig waren sich die Gesprächspartner: es müsse ja kein Kloster sein, in dem man ein Schweigegelübde ablegen müsse, aber letztlich ginge auch das. Doch – und jetzt wirds spannend – ein Nichtschreibegelübde, das wollte nun keiner unter keinen Umständen abgeben.

Nur, wie heisst es richtig? Nichtschreibegelübte klingt ja wie…

Gibt es einen Begriff für Nichtschreiben? – Mir ist keiner bekannt.

Jetzt aber mal schnell ein paar Vorschläge.

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3 Antworten to “Schmöll für Schreiben”

  1. Daniel Says:

    Ich geb mal einen vor, wie der Herr Schmöll:

    Dingel

  2. Lapidarium42 Says:

    zenzen !

  3. Daniel Says:

    Hat was von Zensur, ist also auf dem richtigen Weg: zenzen. Dann auch noch der buddhistische Anschlag dank Zen; mithin also Meditation, weil nicht schreibend. Nicht schlecht.

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