Also doch: Yojimbo

Seit gestern habe ich eine Lizenz für Yojimbo – zum Vorweihnachsttarif.

Heute wurde Yojimbo von BareBones auf 1.5 gebracht. Ein oft – zu Recht – auch von mir bemäkelter Umgang mit Bildern ist nun obsolet: Bilder lassen sich jetzt per Drag and Drop direkt (ohne, wie früher, vorher eine Notiz anzulegen) in Yojimbo fügen.

Auch die nun schon wohl einige Zeit vorhandene Taging-Funktion erleichtert den Umgang mit Yojimbo und eröffnet die Möglichkeit, eigene intelligente Ordner zu erstellen. Man ist nicht mehr auf die Handvoll vorgegebener Smartfolder beschränkt.

Gestern gabs Yojimbo in der Vorweihnachtspromotion auf Mac-Santa-Deals noch 20% unter Preis, seit heute (bis Ende des Jahres) für immerhin noch 10% unter Preis. Bitte aber beachten, dass die Preise bei BareBones Netto sind. Es kommen also noch 19% MwSt drauf.

Und in den wenigen Stunden, die ich jetzt mit Yojimbo fahre, wird klar: das tat Not. Warum bin ich aber – trotz allem – doch noch auf Yojimbo gestiegen? Es bedurfte einer weiteren, noch nicht belasteten Inbox für den ganzen Kram. In die anderen Inboxen kommt nur wohlsortiertes Zeug: das, was genau da reingehört. In Yojimbo kommt der ganze Rest, die amorphe Masse.

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