Schule wie ich sie liebe

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Schule heute: Anspruch (rechts), Zustand (links)

Der Autor produziert einen Zahlendreher. Kommt vor. Kein Problem zu diesem Zeitpunkt.

Der Schulbuchverlag ist nicht in der Lage, das Buch zu lektorieren, der Zahlendreher fällt nicht auf und wird nicht korrigiert. Das ist peinlich und zeugt von schlechter Arbeit; aber was heute im Verlagswesen zählt sind Produktmanager und die Jungs, die die Schulbücher auf den Markt drücken.

Die Lehrerin / der Lehrer bereitet sich auf den Unterricht nicht vor, schaut sich insbesondere nicht an, was sie / er als Hausaufgabe seinen Schülern aufgibt. Die werden ja gerne nach der letzten Sekunde, wenn die Pausenglocke bereits geläutet hat, schnell daherimprovisiert.

Und zuhause lässt sich diese verdammte proportionale Progression (440/880/1320/1670) im Graph nicht ordentlich darstellen, es wird stundenlang zig mal nachgerechnet. Der Schüler hat alles richtig gemacht und verzweifelt fast, weil es optisch nicht funktioniert. Dabei ist es nur ein läppischer Vertipper, der bei mehreren Instanzen mangels ordentlicher Arbeit nicht auffällt.

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