Death by Powerpoint

Chris Atherton hat seinen ihren Vortrag von der TCUK09 (Technical Communication Conference 2009) über die psychologischen und physischen Hintergründe für eine gute Präsentation online gestellt.

chrisathertonattcuk091.jpg

Klar, ohne den Vortrag sind gute Präsentationen nicht so gut zu verstehen wie schlechte (bei denen der gesamte Vortrag als Bulletpointtext vorhanden ist, den der Referent dann abliest). Aber den Kern seiner ihrer Aussage teilt Chris Atherton in seinen ihren Präsentatinosslides auch ohne seine ihre Rede mit.

Via

Nachtrag: Für mich zunächst nicht ersichtlich ist Chris eine Frau.

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4 Antworten to “Death by Powerpoint”

  1. finiteattentionspan Says:

    Hi,

    Vielen dank fur Ihrem Gedanken! Ich bin froh dass so viele Leute interessiert sind.

    (Vielleicht soll ich sagen dass ich bin sie und nicht er – also, hier vielleicht geht’s besser „in ihren Prasentationsslides“ zu schreiben ;o)

  2. dany Says:

    Danke Chris für den Hinweis. Jetzt sollte alles korrekt sein.

  3. finiteattentionspan Says:

    Hi Dany,

    Vielen Dank! :-)

    Chris

  4. Bekenntnisse « Die Kritiker Says:

    […] By dany Weil wir gerade auch über Präsentationen gesprochen haben: Scott Berkun liefert in Kürze die Bekenntnisse eines öffentlichen Redners […]

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