Archive for the ‘Applikation’ Category

Curio 1

September 8, 2010

Einer der Gründe, warum ich Curio benutze:

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Time to Know?

Juni 22, 2010

Time to know ist nicht nur ein israelisches Startup, sondern auch der Name der von ihm entwickelten Software für Schulen, mit der Lehren und Lernen und Schule besser wird. – Warum glaube ich denen nicht?

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T2K: a Paradigm Shift in K-12 Education

Sicher, jeder kann individuell auf seinem Niveau lernen und der Lehrer kann früher und genauer sehen, wie fortgeschritten seine Schüler sind und wo es hapert. Das ist der Vorteil digitaler Technik. Aber dass sich der Lehr- und Lernprozess so einfach verbessert. Nö. Die alten Strukturen von Schule bleiben bei dem System erhalten. Aber Schule muss anders werden. Ein wenig Digitaltechnik richtet da kaum etwas aus.

[Via]

Inspector

Mai 7, 2010

Einen brauchbaren Hinweis gibt der Inspector von Curio – wenn er sonst nicht gerade etwas mitzuteilen hat:

dock.jpg

Gut zu wissen.

DEVONthinkPro 2.0 – Gesamter Bildschirm

Mai 4, 2010

Das ist jetzt GTD-Nerdom…

… aber man kann die Funktion »Gesamter Bildschirm« (die bei mir noch nie die richtige Einstellung übernommen hat: 18 Punkt-Schrift) bei DEVONThinkPro auf zwei Displays unabhängig voneinander anwenden. Das meint: auf jedem Display wird ein anderes DEVONthinkPro Dokument im Vollbildmodus angezeigt:

vollbildmodus-2.jpg

Einfach je ein Dokument auf eines der Displays legen und nach einander die Dokumente aktivieren und jeweils »Befehl F7« drücken.

aggresive Textelemente?

Februar 5, 2010

gefunden in Intaglio:

aggresivetextelemente-1.jpg

Books On Demand

Januar 29, 2010

Alles Lamentieren um die ungelesenen Bücher hilft ja nichts. Auch das iPad-bashing nutzt rein gar nichts. Digital ist besser. Und zwar so:

Mit dem iPad kommt iBook, die digitale Buchhandlung von Apple. Und das hat nichts mit Amazon-Konkurrenz zu tun. Oder auch, ein bisschen. Denn iBook wird, wie schon iTunes und der Appshop, jedem die Möglichkeit geben, sein eigenes Werk zu verlegen.

Verleger? – Brauchts nicht.
Verlagsverträge? – Wär doch gelacht.
Agenturen? – Also bitte.
Books On Demand für die, die keinen Verleger finden. – Unnötig.

Das verkannte Genie schreibt ein erstes Kapitel und ein Treatment (ging ja auch auf Blogs schon) und bietet das bei iBook an. Wie? Zunächst kann man davon ausgehen, dass über kurz oder lang Apple, wie bei Text- und anderer Software allenthalben üblich, Schablonen bereitstellt (wobei man ja am iPad als Leser selbst. Einstellungen vornehmen kann: anderer Font, größere oder kleinere Darstellung der Typen …), mit denen man einen optisch ansprechenden Satzspiegel hat.

Das Ding stellt man kostenlos ein und macht so einen Testlauf. Wenn der Text gut angenommen wird (Vorsicht, den Enthusiasmus bitte runterschrauben: man ist einer unter Zigtausenden), kann man daran weiter arbeiten; der Fortsetzungsroman alter Schule, das Fachbuch, der Ratgeber für alle Gelegenheiten (wie ihn ja auch schon Blogs möglich gemacht haben). Man bekommt unmittelbar Feedback der Leser, kann Inhalte redaktionell sogleich verändern und zum Schluss das fertige Werk gegen einen geringen Preis (€ 1,50 gefällig) anbieten. Die Schwelle zum Kauf ist damit sehr niedrig. Zur Zeit setzt man ein eBook auf die eigenen Website, muss sich aber auch um die Abrechnung kümmern. Fachbücher lassen sich anbieten, die ständig auf dem neuesten Stand gehalten werden, Tippfehler werden kurzfristig korrigiert. Updates erhält der Leser automatisch.

Von den Einnahmen bekommt Apple einen gewissen Prozentsatz, klar, aber was ist das im Vergleich zu dem, was ein Verlag vereinnahmt – und welche Rechte er sich ausbedingt. Damit rechnen sich auch wieder die allgemein üblichen Kleinauflagen; alle Druck- und Vertriebskosten fallen weg, die freilich nicht das Gros sind für einen Verlag, aber für Nutzer von Books On Demand.

Verlage gehen dabei leer aus. Diese werden dadurch aber nicht ganz überflüssig, da sie ja, wie auch Zeitungsverlage, ihre Fachkompetenz durch herausragende Arbeit ins Licht stellen könnten. Das verlangt aber auch ein Umdenken, weg vom Produktmanager, hin zum Lektor. Und letzterer findet im Angebot von iBook vielleicht auch einen Autor, den man wieder unter Vertrag nehmen kann. Ob aber dann umfassende Verwertungsverträge noch unterzeichnet werden?

Digital ist doch besser, jedenfalls für viele.

[UpDate]
Ach ja, und eBooks im ePub-Format macht man mit Calibre.

Thoughts

Januar 21, 2010

Soeben ist – so scheint’s – thoughts 1.0 an den Start gegangen.

Mal abgesehen davon, dass hier auch mal ein Spamkommentar für thougths von mir gelöscht wurde, habe ich mir bisher nur das Promotionvideo angeschaut. Weiter werde ich vorerst auch nicht kommen. Schon das Video kitzeln kein bisschen an der organisationspedanten Seele:

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Aber es mag Menschen geben, die mit der Applikation etwas anfangen können. Ich bleibe bei Notebook – schon aus ästhetischen Gründen.

Briefschlitzmode

Oktober 22, 2009

Eben erst in Scrivener entdeckt:

letterboxmode.jpg

Der Letterboxmode im Fullscreenmode! Da lenkt einen nicht mal mehr der eigene Text ab.

MindNode Pro

Oktober 6, 2009

Das ist doch nun wirklich keine Geschichte. Drei Bier weniger getrunken, und schon kann man sich MindNode Pro leisten, eine kleine und feine Mindmap-Applikation, die intuitiver zu bedienen ist als viele anderen.

Zahlreiche MindMap-Applikationen gibt es für lau; auch von MindNode gibt es eine Version für umsonst, die einfachste Bedürfnisse befriedigt. Warum also zu einer Applikation greifen, die doch Geld kostet – wenn auch nur US$ 15,–?

mindnode1.jpg
Verarbeitung eines Beschlusses des AG Frankfurt/M. »Erfolg« meint hier die gelungene Rechtsverletzung.

: Außer der Software von Herrn Buzan persönlich kenne ich keine, bei der man die einzelnen Stränge der Gedächtniskarte aktiv und individuell formen kann. So lässt sich die Map ähnlich wie von Hand gezeichnet gestalten, wodurch sich die Inhalte besser einprägen.

Zudem ist das User Interface sehr übersichtlich, wenn nicht gar spartanisch. Gleichwohl kann man sehr viel mit MindNode Pro machen. Eine kleine Infobox hilft einem, die Karten wie gewünscht, farblich und formal zu gestalten.

Und für die Nutzer von iPhone und iPod-Touch gibt es ebenfalls eine Version von MindNode, mit der der reibungslose Datenaustausch möglich sein soll.

Ich empfehle hiermit MindNode Pro und wünsche Markus Müller, den Macher hinter dem schönen und angenehmen Werkzeug, viel Erfolg bei der weiteren Entwicklung, die ich gerne unterstütze.

Und für Kenner: Es kursiert ein im September ausgelaufener Coupon-Code, mit dem man derzeit noch den Preis um 20% drücken kann.

Death by Powerpoint

September 30, 2009

Chris Atherton hat seinen ihren Vortrag von der TCUK09 (Technical Communication Conference 2009) über die psychologischen und physischen Hintergründe für eine gute Präsentation online gestellt.

chrisathertonattcuk091.jpg

Klar, ohne den Vortrag sind gute Präsentationen nicht so gut zu verstehen wie schlechte (bei denen der gesamte Vortrag als Bulletpointtext vorhanden ist, den der Referent dann abliest). Aber den Kern seiner ihrer Aussage teilt Chris Atherton in seinen ihren Präsentatinosslides auch ohne seine ihre Rede mit.

Via

Nachtrag: Für mich zunächst nicht ersichtlich ist Chris eine Frau.