Archive for the ‘Bildung’ Category

Fanpost

Oktober 14, 2010

mit Geschichte:

»Wer hat *dich* denn gefragt, du Nichtskönner?! Terminale Hybris, würd ich sagen. Du solltest ernsthaft eruieren, deine sicher jedes Mal akkurat in die Schüssel drapierten Würste zu knipsen und hochzuladen. Das hätte 100 x mehr Charme als die Grütze hier. Peinlich, wie bemüht deine Versuche wirken, etwas Interessantes über dich zu schreiben. In case you missed it: Es gibt nichts Interessantes über dich zu berichten. Lauf doch bitte vor einen Bus. Schönen Dank.«

Endlich mal was echt Interessantes hier in diesem Blog. Danke Kurt, Dein Gürgen.

Curio 1

September 8, 2010

Einer der Gründe, warum ich Curio benutze:

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Kahn über Schule

August 19, 2010

Salman Kahn erklärt, wie ein Schuh aus Schule wird:

Also, he thinks it makes more sense to have students watch lectures at home and do homework at school as opposed to vice versa.

Via

Time to Know?

Juni 22, 2010

Time to know ist nicht nur ein israelisches Startup, sondern auch der Name der von ihm entwickelten Software für Schulen, mit der Lehren und Lernen und Schule besser wird. – Warum glaube ich denen nicht?

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T2K: a Paradigm Shift in K-12 Education

Sicher, jeder kann individuell auf seinem Niveau lernen und der Lehrer kann früher und genauer sehen, wie fortgeschritten seine Schüler sind und wo es hapert. Das ist der Vorteil digitaler Technik. Aber dass sich der Lehr- und Lernprozess so einfach verbessert. Nö. Die alten Strukturen von Schule bleiben bei dem System erhalten. Aber Schule muss anders werden. Ein wenig Digitaltechnik richtet da kaum etwas aus.

[Via]

Sir Ken Robinson ruft die Bildungsrevolution aus

Mai 26, 2010

Sir Ken Robinson ist ein herausragender Redner, der bereits vor einigen Jahren bei TED mit seinem Vortrag »Schule tötet Kreativität« brillierte. Sein Thema ist Bildung. Über diese und ihre Fehler spricht er nicht nur hervorragend, sondern auch stichhaltig und überzeugend. Wie in seinem jüngsten TED-Vortrag:

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Lernen ist schieres Glück

Mai 16, 2010

Salman Khan von der Khan Academy bestätigt in einem kurzen Vortrag auf der Gel Converence anhand von Briefen,die ihm seine Schüler schicken, was Manfred Spitzer an anderem Ort (nämlich der Zeppelin Universität in Friedrichshafen) deutlich macht: Lernen macht glücklich.

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Bildung On Demand – Die Khan Academy

Mai 1, 2010

Salman Khan kam wie die Jungfrau zum Kinde zu seiner Akademie. Seine Cousine brauchte Nachhilfe in Mathe, wohnte aber weit entfernt. So gab er ihr online Nachhilfe. Danach gab er anderen online Nachhilfe. Die zeitliche Koordinierung wurde zum Problem. Ein Freund schlug vor: mach ein Video und lade es auf YouTube. Das wurde zum Erfolg. Millionen in der ganzen Welt, ob Uruguay oder Uganda, lernen anhand seiner YoutTube Videos. Mittlerweile werden sie auch aus dem Englischen in andere Sprache übersetzt.

Nach einigen Jahren quittierte er Ende 2009 seinen Job als Hetchfond-Manager, um sich nun ganz der Khan Academy zu widmen.

Die Geschichte und den Erfolg der Khan Akademie erklärte er im Januar 2010 in der Castilleja School:

Wenn Schule Bildung behindert

April 7, 2010

steigt der clevere Schüler einfach aus:

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Lernerfahrung bildlich dargestellt

Februar 5, 2010

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Die Details zu diesen beiden bildlichen Zusammenfassungen findet man auf J. Dirksens lesenswerten The Usable Learning Blog.

Sehr anschaulich wird deutlich, wie eine Lernerfahrung sich positiv auswirkt und man in Flow geraten kann, und wie sich bei anderer Gestaltung des Lernens die positive Erfahrung abnutzt und negativ wird.

Schule u.a.

Januar 30, 2010

The old-school, didactic models of education and journalism (“sit down, shut up and listen; we know best”) are crumbling.

So die immer lesenswerte Chris Atherton in einer Medienkritik.

In dem aktuellen Blogeintrag »The search for context in education and journalism (wicked problems, Wikipedia, and the rise of the info-ferret)« schafft sie einen Überblick über den Stand der Dinge der Denkfaulheit und wie man ihr begegnen kann, die Unfähigkeit von Studenten (was ich für Schüler bestätigen kann), sich stellende Fragen selbst zu beantworten, indem man recherchiert und nachdenkt), die Bequemlichkeit, sich vom Alltäglichen von den Hintergründen des Alltags ablenken zu lassen, und das man (Dozenten, Lehrer, Journalisten) den eigenen Vortrag spannender gestallten sollte, indem man unbestimmter bleibt, damit die – zum Teil auch denkfaulen – Adressaten nicht nur bei der Stange gehalten, sondern selbst aktive werden.